
Das Forschungsteam des FWF-Projekts Soy and Agro-Food Change: Austria From a Multi-Level Perspective, 1870–2020 (SoyChange) lud Vertreter*innen von verschiedenen sozial- und kulturwissenschaftlichen Fachdisziplinen zum Austausch an die JKU.
Im Mittelpunkt stand die Diskussion um theoretische Ansätze der Agro-Food Studies (Food Regime Theory, Transition Theory/Multi-Level Perspective, Actor-Network Theory und Commodity Studies) und deren forschungspraktische Anwendung.
Die Besichtigung der Ölmühle Ennsdorf (Vereinigte Fettwarenindustrie – VFI) ergänzte die theoretische Auseinandersetzung. Geschäftsführer Florian Rauch gab den Teilnehmer*innen Einblick, wie in der Mühle Ölsaaten wie Sojabohnen, Sonnenblumenkerne, Raps und Maiskeime zu Speiseöl und Futtermittel verarbeitet werden.
Wir bedanken uns bei Juri Auderset, Birgit Peuker, Marianne Penker, Ika Darnhofer, Christina Plank, Rike Stotten, Uli Ermann und Karin Fischer für die wertvollen Diskussionen und bei Florian Rauch (VFI) für die spannende Führung durch die Ölmühle.
Links
Projekt
https://www.jku.at/en/institut-fuer-sozial-und-wirtschaftsgeschichte/forschung/projects/
Ölmühle Ennsdorf
https://vfi.co.at/de/oelmuehle-ennsdorf/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Fotos: Gabriel Tober