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Linz School of Education
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Technologieeinsatz im Mathematikunterricht

In diesem Projekt untersuchen wir, wie häufig und auf welche Weise Mathematiklehrkräfte Technologie im Unterricht einsetzen. Dabei stützen wir uns auf die UTAUT-Theorie (Unified Theory of Acceptance and Use of Technology; Venkatesh et al., 2003), um die Akzeptanz und Nutzung von digitalen Ressourcen durch Lehrkräfte zu analysieren. Ein besonderer Fokus liegt darauf, wie Mathematiklehrkräfte die vier Konstrukte der ICAP-Theorie (Chi & Wylie, 2014) – interaktives, konstruktives, aktives und passives kognitives Engagement – in Abhängigkeit von Alter, Lehrerfahrung und Geschlecht umsetzen.

 

Darüber hinaus zielt unser Projekt darauf ab, nicht-kognitive psychologische Aspekte zu identifizieren, die den Mathematikerfolg von Schüler:innen in der Sekundarstufe vorhersagen. Unsere Analysen zeigen, dass das fachspezifische Selbstkonzept der Schüler:innen sowie leistungsorientierte Ziele besonders wichtig für den Mathematikerfolg sind.

 

Insgesamt werden in diesem Projekt wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die zur Verbesserung des Mathematikunterrichts und zur Förderung der technologischen Integration in den Bildungsprozess beitragen können. Langfristig besteht das Ziel darin, zur Optimierung von Lehr- und Lernprozessen im Mathematikunterricht beizutragen und Schüler:innen besser auf die Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Welt vorzubereiten.